Die Tafel von Maik Siebrecht, digital nachgehalten. Was in der FiBu steht, muss bekannt, sauber und sichtbar sein.
Das Tool ist fehleranfällig – es kann vorkommen, dass Fahrzeuge fehlen. Folgende Prüfpunkte sollen das verhindern:
Herstellerabgleich
Die vom Hersteller bereits fakturierten Fahrzeuge werden geladen und mit dem DMS abgeglichen. Geprüft wird:
Rückwärts-Check
Logikprüfungen im Bestand
Vorführwagen, Dienstwagen & Geschäftsfahrzeuge
a) Börsenfahrzeuge
b) Regulärer GW-Bestand
Alles außer Börse, aber als GW eingekauft → Einfließen ins Dashboard, Prüfung auf:
Vier Prüfbereiche stellen sicher, dass jedes Fahrzeug aus der FiBu auch wirklich auffindbar, sauber verschlüsselt und sichtbar ist.
Je Fahrzeug ist hinterlegt, ob es online steht, fotografiert ist, einen Preis hat und frei zum Verkauf ist. Wichtig: alle verkaufsfähigen Fahrzeuge müssen drin sein – Neuwagen und GW.
Vom Hersteller fakturierte Fahrzeuge werden mit dem DMS abgeglichen: eingekauft, Preis und Datum korrekt?
Ein Fahrzeug mit Buchungscode NW100 im DMS muss auch in der Herstellerliste stehen – sonst stimmt etwas nicht.
Ein stark erhöhter EK-Preis deutet auf einen doppelten Einkauf desselben Fahrzeugs hin.
Hohe Standtage sind der früheste Hinweis darauf, dass ein Fahrzeug geklärt werden muss.
Vorführ-, Dienst- und Geschäftswagen brauchen eine geführte Liste und regelmäßiges Follow-up.
In Siebrecht gelistet, mit Fotos und Preis hinterlegt – sonst existiert das Fahrzeug für den Kunden nicht.
Börsenfahrzeuge über Car on Sale auf altes EK-Datum prüfen, alle anderen GW ins Dashboard: Audaris, Fotos, Preis.
Auslieferungsdatum ohne Faktura, Brief ohne Zulassungsmeldung, alte Aufkäufer-GW unter 4.000 € – alles Klärungsfälle.